Sprachnotizen: Der versteckte Produktivitäts-Hack für Vertriebsteams
Sprachnotizen: Der versteckte Produktivitäts-Hack für Vertriebsteams
Vertriebsteams verlieren Abschlüsse nicht, weil sie Namen vergessen – sie verlieren sie, weil sie wichtige Gespräche vergessen. Erfahren Sie, warum Sprachnotizen eine der einfachsten Methoden sind, um den Kontext nach Meetings, Messen und Kundenbesuchen festzuhalten. So helfen sie Teams dabei, Nachfassaktionen zu personalisieren, die Zusammenarbeit zu verbessern und alltägliche Gespräche in dauerhafte Geschäftschancen zu verwandeln.

Ajay K
11 Min.
Inhaltsverzeichnis
Warum Vertriebsteams nach jedem Gespräch den Faden verlieren
Warum Sprachnotizen eine bessere Methode zur Informationserfassung sind
Praxisnahe Beispiele: Wie Vertriebsteams Sprachnotizen nutzen
Sprachnotizen vs. schriftliche Notizen: Was funktioniert besser?
Wie Sprachnotizen die Produktivität im Vertrieb steigern
Häufig gestellte Fragen
Wichtige Erkenntnisse
Die größte Herausforderung nach Meetings und Events ist nicht das Erfassen von Kontakten – es ist das Erinnern an die Gespräche dahinter.
Sprachnotizen machen es für Vertriebsteams schneller und einfacher, den Kontext zu bewahren, was zu persönlicheren Follow-ups führt.
Das sofortige Erfassen von Gesprächsdetails verbessert die CRM-Datenqualität, die Teamzusammenarbeit und die Produktivität nach dem Event.
Eine durchsuchbare Gesprächshistorie hilft Teams, Verkaufschancen zu priorisieren und Diskussionen mit Zuversicht fortzuführen.
Der Habsy Business Card Manager kombiniert Sprachnotizen, Transkription, Visitenkartenscan und Kontaktverwaltung, damit Vertriebsteams jedes Gespräch festhalten und mehr Meetings in qualifizierte Verkaufschancen verwandeln können.
Einführung
Es ist 18:30 Uhr am Ende eines vollgepackten Messetages. Ihre Tasche ist voller Visitenkarten, Ihr Kopf summt von Gesprächen und Ihre To-Do-Liste reicht bereits bis in den morgigen Tag hinein. Sie wissen, dass Sie sich Notizen machen sollten: „Ravi möchte am nächsten Mittwoch eine Demo“, „Maria fragte nach den Vertriebspreisen“, „Kenji bevorzugt die Kommunikation auf Japanisch“.
Doch die Realität sieht anders aus. Das Tippen auf dem Handy ist umständlich. Das Kritzeln auf Broschüren oder Haftnotizen ist chaotisch. Und wenn es Ihnen wie den meisten Vertriebsprofis geht, versprechen Sie sich selbst: „Ich schreibe das später auf.“
Dieses „Später“ tritt selten ein. Bis Sie wieder im Büro sind, sind die genauen Details verblasst. Alles, was Sie noch haben, ist ein Stapel von Namen und Nummern, befreit von dem Kontext, der sie wertvoll gemacht hat. Ihre Nachfassaktionen fallen am Ende generisch aus, erfolgen verspätet oder – was am schlimmsten ist – gar nicht.
Stellen Sie sich nun eine andere Realität vor: Direkt nach jedem Gespräch zücken Sie Ihr Mobiltelefon, öffnen die Habsy-App, scannen die Karte und drücken einfach auf Aufnahme. Zehn Sekunden Sprechen erfassen alles, was Sie brauchen:
„Ravi, Direktor bei XYZ Corp. Interessiert an einer Demo am nächsten Mittwoch. Budget genehmigt.“
Das war's. Erledigt in weniger Zeit, als man für das Tippen von zwei Wörtern braucht. Wenn Sie morgen Ihr CRM über den Visitenkarten-Manager öffnen, ist jeder Lead mit einer Sprachnotiz verknüpft, die das Gespräch wieder zum Leben erweckt.
Dies ist die verborgene Kraft von Sprachnotizen in der Habsy-App, ein Produktivitätshack, den die meisten Vertriebsteams übersehen, der aber ihre Arbeitsweise komplett verändern kann.
Das eigentliche Problem: Vertriebsteams ertrinken im Verlust von Kontext
Vertriebsmitarbeiter haben meist keine Schwierigkeiten, neue Interessenten kennenzulernen. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, diese ersten Gespräche in Pipeline-Chancen zu verwandeln. Und der Hauptschuldig für das Scheitern ist verlorener Kontext.
Tippen ist ein Engpass. Auf überfüllten Messen oder bei aufeinanderfolgenden Terminen priorisieren Vertriebsmitarbeiter den nächsten Händedruck gegenüber dem Tippen von Notizen. Am Ende des Tages haben sie lediglich einen Namen und vielleicht eine Telefonnummer erfasst. Notizen, die tatsächlich getippt werden, sind oft überstürzt, unvollständig oder voller Kürzel, die später keinen Sinn mehr ergeben.
Rohdaten reichen nicht aus. CRMs und Tabellenkalkulationen erfassen statische Felder wie Name, Unternehmen und E-Mail. Sie übergehen das, worauf es wirklich ankommt: das Warum. Hat die Person nach den Preisen gefragt? War sie an einer bestimmten Produktlinie interessiert? Zeigte sie Eile oder Zögern? Ohne diese Details wirken Nachfassaktionen kalt und unüberzeugend. Musterhafte Kontaktaufnahmen bringen Deals nicht voran.
Das menschliche Gedächtnis lässt schnell nach. Innerhalb von 24 Stunden vergessen selbst erfahrene Vertriebsmitarbeiter subtile, aber entscheidende Details. Multipliziert man das mit Dutzenden von Leads pro Tag, löst sich der Großteil des nützlichen Kontexts in Luft auf. Das bedeutet, dass sich die Gespräche bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich Ihr Team für das Follow-up zusammensetzt, wie verschwommen anfühlen.
Standard-Follow-ups scheitern. Eine farblose E-Mail wie „Schön, Sie auf der Messe getroffen zu haben“ bewirkt gar nichts. Interessenten erwarten, dass Sie sich an Details erinnern. Wenn Sie das nicht tun, haben Sie an Glaubwürdigkeit verloren und wahrscheinlich auch den Deal. Schwache Follow-ups untergraben das Vertrauen und verschwenden die Mühe, die überhaupt erst in die Gewinnung des Leads gesteckt wurde.
Verlorene Chancen summieren sich. Fehlender Kontext betrifft nicht nur ein einzelnes Gespräch. Wenn dies bei Dutzenden oder Hunderten von Leads passiert, verlieren ganze Veranstaltungen ihren ROI. Marketingausgaben, Standkosten und Reisebudgets sind letztendlich verschwendet, weil es den Nachfassaktionen an Tiefe fehlt.
Kurz gesagt: Vertriebsteams ertrinken nicht in einem Mangel an Leads. Sie ertrinken in einem Mangel an nutzbaren, kontextbezogenen Informationen, die Leads in Chancen verwandeln. Der Unterschied zwischen einem gewonnenen und einem verlorenen Deal hängt oft davon ab, ob der Kontext überhaupt erst erfasst wurde.
Warum Sprachnachrichten der geheime Hack sind
Sprachnotizen lösen die Kontextkrise auf eine Weise, die sich fast mühelos anfühlt. Sie erfordern weder neue Fähigkeiten noch einen zusätzlichen Workflow. Sie machen es einfach einfacher, das festzuhalten, was wichtig ist, wenn es wichtig ist – besonders bei der Nutzung einer mobilen App wie Habsy:
Schneller als Tippen. Sprechen ist intuitiv. In einer 10-sekündigen Aufnahme können Sie dreimal mehr Details erfassen als in einer 60-sekündigen Tipp-Sitzung. Diese Geschwindigkeit sorgt dafür, dass Vertriebsmitarbeiter die Notiz tatsächlich protokollieren, anstatt sie auszulassen.
Nuancen bewahren. Getippte Notizen beschränken sich oft auf Stichworte: „Interesse an Demo“. Eine Sprachnotiz transportiert den Tonfall: „Sehr begeistert, drängt auf Demo nächste Woche, klang zuversichtlich, dass das Budget genehmigt ist.“ Diese emotionalen Details sind Gold wert für SDRs und AEs, die Leads priorisieren und die Ansprache personalisieren müssen.
Nahtlose Integration in den Workflow. Aufnahmen unterbrechen den Ablauf der Ereignisse nicht. Mitarbeiter können in ihr Telefon sprechen, während sie zwischen den Ständen hin und her gehen oder direkt nach dem Händeschütteln. Es bedeutet weniger Aufwand, nicht mehr. Die Habsy-App macht diesen Erfassungsschritt reibungslos, indem sie Sprachnotizen direkt in den Workflow des Visitenkarten-Scannens einbindet.
Skalierbar für Teams und CRMs. Mit Habsy sind Sprachnotizen nicht nur persönliche Erinnerungen. Sie werden beim Kontakt gespeichert, können transkribiert, durchsucht, exportiert und im Team geteilt werden. Das bedeutet, dass der Kontext dem gesamten Vertriebsteam zugutekommt, nicht nur der Person, die ihn aufgenommen hat.
Verantwortlichkeit stärken. Da Sprachnotizen mit bestimmten Kontakten verknüpft und mit Zeitstempeln versehen sind, können Manager sehen, wer was aufgenommen hat. Dies schafft Transparenz und macht Pipeline-Reviews aussagekräftiger. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, den Kontext zu erfassen.
Kundenwahrnehmung verbessern. Wenn Kunden eine Nachbereitung erhalten, die sich auf ihre spezifischen Anliegen bezieht, fühlen sie sich gehört und wertgeschätzt. Das stärkt das Vertrauen und verkürzt den Verkaufszyklus. Habsys Sprachnotizen machen dies im großen Stil möglich.
Mit anderen Worten: Sprachnotizen sind die Brücke zwischen menschlicher Konversation und digitalen Systemen. Sie sorgen dafür, dass die Geschichte hinter jedem Lead nicht verloren geht.
Anwendungsfälle im Detail (Funktion für Funktion)
1. One-Tap-Aufnahme: Kontext sofort erfassen
In Stoßzeiten an Ihrem Stand haben Sie keine Zeit zum Tippen. Mit der Habsy-Mobil-App scannen Sie die Karte, drücken auf Aufnahme und sagen: „Heißer Lead, benötigt morgen eine Demo, Stand B14.“ Erledigt in 5–10 Sekunden.
Wir bieten standardmäßig eine Transkription an. Der One-Tap-Ablauf von Habsy sorgt dafür, dass die Geschwindigkeit niemals auf Kosten der Details geht. So können Vertriebsmitarbeiter Gespräche am Laufen halten, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass Details verloren gehen.
2. Mehrere Notizen pro Kontakt: Erstellen Sie eine Timeline
Interessenten kehren oft an Ihren Stand zurück oder melden sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Mit der Habsy-App überschreiben Sie keine Details. Sie fügen eine weitere Sprachnotiz hinzu: „Preise für Vertriebspartner besprochen. Möchte in zwei Wochen ein Angebot.“
Jetzt haben Sie eine Timeline der Gespräche, die mit diesem Lead verknüpft ist, und nicht nur eine einzige, einmalige Notiz. Manager und Teammitglieder können die Entwicklung verfolgen. Das macht die Zusammenarbeit reibungsloser, insbesondere bei komplexen B2B-Geschäften, die sich über Wochen oder Monate erstrecken. Zudem entsteht so ein gemeinsames Gedächtnis, das auch Personalwechsel oder Rollenwechsel überdauert.
3. Transkription & Suche: Details schnell finden
Zurück im Büro fragt Ihr Manager: „Wer hat diese Woche nach Demos gefragt?“ Mit der standardmäßig im Visitenkarten-Manager integrierten Transkription filtern Sie einfach nach: Transkript enthält „Demo“. Selbst ohne Transkription ist das Abspielen einer 10-sekündigen Aufnahme pro Lead schneller als bloßes Raten.
Dies macht die Blitzlisten für Tag 1 präziser und die Nachbereitung zielgerichteter. Die Transkription von Habsy ist zudem durchsuchbar, was das Aufrufen erleichtert.
4. Exportfertige Notizen: Kontext im gesamten Team teilen
Ihr SDR-Team importiert Leads in HubSpot oder Zoho. Normalerweise erhalten sie eine einfache Liste, die nur Name, E-Mail und Telefonnummer enthält. Mit der Habsy-App kann jeder Datensatz eine Transkriptionsspalte enthalten: „Budget freigegeben, Demo am nächsten Mittwoch.“
SDRs müssen nun keine Kaltakquise mehr betreiben. Sie führen das Gespräch selbstbewusst fort. Manager erhalten zudem sauberere Daten für Berichte, und der Kontext bleibt nicht im Gedächtnis eines einzelnen Mitarbeiters isoliert. Dies ist besonders vorteilhaft für Enterprise-Teams mit verteilten Rollen, bei denen Übergaben an der Tagesordnung sind.
5. Offline-Aufnahme: Kein WLAN? Kein Problem
Auf Messen in abgelegenen Städten oder in Hallen mit schlechtem Empfang ist das WLAN oft unzuverlässig. Mit der Habsy-App können Sie offline scannen, aufnehmen und automatisch synchronisieren, sobald Sie wieder verbunden sind.
Das bedeutet, dass es keine Ausreden mehr für verpasste Leads aufgrund schlechter Konnektivität gibt. Die Mitarbeiter bleiben auch in Umgebungen produktiv, in denen andere Apps versagen. Dies ist entscheidend für globale Teams, die an Veranstaltungen in verschiedenen Regionen mit unterschiedlicher Infrastruktur teilnehmen.
6. Datenschutz-Einstellungen: Sensible Notizen intern halten
Manchmal enthalten Sprachnotizen sensible Details wie Rabattwünsche, Erwähnungen von Mitbewerbern oder vertrauliche Zeitpläne. Diese verbleiben intern in Ihrem Workspace.
Dies vereint Produktivität mit Vertrauen und Sicherheit. Vertriebsteams erfassen, was sie benötigen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass sensible Daten zu weit verbreitet werden. Es gibt auch potenziellen Kunden die Gewissheit, dass mit ihren Informationen diskret umgegangen wird.
Mehrsprachige Unterstützung: Erfassen Sie Gespräche in über 100 Sprachen
Der Vertrieb ist global, und das gilt auch für die Gespräche, die ihn antreiben. Habsy unterstützt Sprachnotizen und die Erfassung von Gesprächen in über 100 Sprachen, sodass Teams Gespräche in Sprachen wie Englisch, Hindi, Mandarin, Deutsch, Arabisch, Japanisch und anderen aufzeichnen können. Sprachnotizen können zwar transkribiert werden, jedoch nur ins Englische. Dies erleichtert das Überprüfen, Suchen, Organisieren und Teilen von Gesprächen im gesamten Team, unabhängig von der ursprünglich gesprochenen Sprache.
Anwendungsfall: Auf einer Messe in Dubai trifft Ihr Team an einem Vormittag Leads aus fünf verschiedenen Ländern. Einige kommunizieren lieber auf Tamilisch, andere auf Deutsch oder Arabisch. Mit der mehrsprachigen Unterstützung von Habsy werden Sprachnotizen mit einem Klick ins Englische transkribiert. SDRs verlieren keine Informationen und die Nachbereitung kann in der vom Interessenten bevorzugten Sprache erfolgen.
Diese Funktion sorgt für Inklusivität, Präzision und Sicherheit beim globalen Networking. Zudem hilft sie Teams, regionale Märkte zu bedienen, ohne dass manuelle Übersetzungen oder zusätzliche Tools erforderlich sind.
Vergleich: Sprachnotizen vs. schriftliche Notizen vs. keine Notizen
Faktor | Getippte Notizen | Sprachnotizen | Keine Notizen |
Geschwindigkeit bei Erfassung | Moderat, ~30–60s pro Lead, wird bei Hektik oft übersprungen | Schnell, 5–15s, wird meist abgeschlossen | Sofort, aber der Kontext geht verloren |
Detailreichtum | Begrenzt, nur das, wofür der Vertriebler Zeit zum Tippen hat | Hoch, Tonfall, Nuancen und Dringlichkeit werden erfasst | Keine, die Erinnerung verblasst schnell |
Konsistenz | Inkonsistent, hängt von der Disziplin des Vertrieblers ab | Konsistenter, One-Tap macht es einfach | Sehr inkonsistent, verlässt sich aufs Gedächtnis |
Sichtbarkeit im Team | Gut, lässt sich leicht mit dem CRM synchronisieren | Gut, Transkripte lassen sich als CSV exportieren, Audio bleibt bei Bedarf intern | Schlecht, Team sieht nur die nackten Kontaktdaten |
Suchbarkeit | Einfach, getippter Text ist durchsuchbar | Einfach, wenn Transkription aktiviert ist, andernfalls Wiedergabe | Nicht möglich |
Offline-Nutzung | Funktioniert, aber langsamer auf kleinen Bildschirmen | Funktioniert, One-Tap, synchronisiert sich später | Funktioniert, aber es werden keine Daten erfasst |
Wahrscheinlichkeit der Akzeptanz | Mittel, Vertriebler überspringen das Tippen oft, wenn sie beschäftigt sind | Hoch, schnell, natürlich, passt in den Workflow | Hoch, führt aber zu schlechter Datenqualität |
Gesamtergebnis | Nützlich, wenn die Vertriebler mitziehen | Beste Balance aus Geschwindigkeit + Kontext | Schwach, Leads fallen oft durchs Raster |
Ergebnisse für Vertriebsteams
Sprachnotizen erleichtern nicht nur den einzelnen Vertriebsmitarbeitern das Leben. Sie sorgen für spürbare Verbesserungen in der gesamten Vertriebsorganisation:
Geschwindigkeit und Akzeptanz. Da das Protokollieren einer Notiz nur Sekunden dauert, sind die Vertriebsmitarbeiter wesentlich konsistenter. Anstatt dass nur bei 3 von 10 Leads der Kontext erfasst wird, enthält nun fast jeder Lead eine aussagekräftige Notiz. Allein diese Veränderung kann die Follow-up-Effizienz verdoppeln und die Anzahl der Leads verringern, die durch das Raster fallen.
Höhere Qualität der Gespräche. Mit Nuancen angereicherte Leads ermöglichen es SDRs und AEs, die Kontaktaufnahme zu personalisieren. Anstatt „Danke für Ihren Besuch an unserem Stand“ können sie sagen: „Da Sie erwähnt haben, dass Sie ein Pilotprojekt im zweiten Quartal wünschen, ist hier der nächste Schritt.“ Dieses Detail erhöht die Rücklaufquoten drastisch und verbessert die Konvertierung in jeder Phase des Trichters.
Teamweite Abstimmung. Sprachnotizen schaffen Transparenz. Wenn Manager Pipelines überprüfen, sehen sie nicht nur Zahlen, sondern die echten Geschichten hinter den Deals. Das erleichtert das Coaching, verbessert Übergaben und beseitigt Rätselraten in Meetings. Für Teams, die über Regionen oder Zeitzonen hinweg verteilt sind, ist dieser gemeinsame Kontext unbezahlbar.
Konsistenz und Zuverlässigkeit. Habsy beseitigt Ausreden. Mit One-Tap-Aufnahme, Offline-Erfassung und exportbereiten Transkripten wird das Notieren zur zweiten Natur. Im Laufe der Zeit baut dies eine stärkere Vertriebsdisziplin auf, die die Ergebnisse auf ganzer Linie verbessert. Mitarbeiter müssen sich nicht mehr zwischen Schnelligkeit und Detailreichtum entscheiden – sie bekommen beides.
Besseres Kundenerlebnis. Wenn potenzielle Kunden das Gefühl haben, dass man sich an sie erinnert, bringen sie sich mehr ein. Stellen Sie sich eine Follow-up-E-Mail vor, in der steht: „Es war toll, über Ihre Expansion nach EMEA zu sprechen, und ich werde Ihnen die Vertriebspreise bis Freitag zukommen lassen“, anstatt eines generischen „Danke fürs Vorbeischauen“. Dieser Unterschied stärkt das Vertrauen und lässt den Verkaufsprozess personalisierter wirken.
Nachgewiesener ROI von Events. Unternehmen investieren stark in Messen und Networking. Mit der Habsy-App wird jeder einzelne Lead mit Kontext erfasst, was mehr gebuchte Meetings, stärkere Chancen und schnellere Abschlüsse bedeutet. Das ist der Unterschied zwischen verschwendeten Event-Ausgaben und dem Nachweis des Event-ROI mit messbaren Ergebnissen.
Prognosen und Berichterstattung. Da Notizen durchsuchbar und exportierbar sind, erhalten Führungskräfte bessere Einblicke in das, was Interessenten tatsächlich sagen. Werden Budgets besprochen? Werden Wettbewerber häufig genannt? Dies gibt Führungskräften einen tieferen Einblick in Markttrends und die Integrität von Deals. Daten aus Sprachnotizen werden zu einer neuen Intelligenzebene.
Kulturelle Anpassungsfähigkeit. Für globale Teams machen es Sprachnotizen einfacher, sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden. Mitarbeiter können Präferenzen wie „bevorzugt Kommunikation auf Hindi“ oder „bat um japanische Unterlagen“ vermerken, um lokalisiertes und kultursensibles Follow-up zu gewährleisten.
Für Vertriebsleiter ist der Effekt messbar: höhere Lead-to-Meeting-Konversionsrate, kürzere Zeit bis zum Erstkontakt, bessere CRM-Hygiene, stärkere Prognosen, verbesserte kulturelle Abstimmung und letztendlich schnellere Umsatzzyklen. Sprachnotizen halten nicht nur fest, was passiert ist. Sie beschleunigen das, was als Nächstes passiert.
Call-to-Action
Jedes Vertriebsteam verspricht, „beim nächsten Mal ein besseres Follow-up zu machen“. Doch ohne das richtige System bleiben die Gewohnheiten dieselben. Sprachnotizen ändern diese Gleichung. Sie machen es so schnell und natürlich, den Kontext zu erfassen, dass Vertriebsmitarbeiter es nicht ignorieren können.
Denken Sie an Ihre nächste Veranstaltung oder Ihr nächstes Kundengespräch:
Möchten Sie, dass Ihre Mitarbeiter mit einem Stapel Namen und nicht mehr als dem zurückkommen?
Oder möchten Sie, dass sie mit Leads zurückkehren, die durch Kaufabsichten, Kaufsignale und konkrete nächste Schritte angereichert sind?
Mit der Habsy-App als Ihrem Visitenkartenmanager haben Sie nicht nur bloße Leads. Sie haben kontextreiche Leads, die am ersten Tag einsatzbereit sind. Dieser Unterschied kann die Lücke zwischen einer kalten, ignorierten E-Mail und einem personalisierten Follow-up sein, das ein Treffen sichert.
Und das Beste daran? Sprachnotizen fügen sich nahtlos in die Arbeitsabläufe ein, die Ihr Team bereits nutzt. Keine komplizierten Integrationen, keine steile Lernkurve, sondern nur eine einfache One-Tap-Funktion in Ihrer mobilen App, die alles verändert.
👉 Seien Sie am ersten Tag startklar. Nutzen Sie die Habsy-App noch heute und befähigen Sie Ihr Team, schneller, intelligenter und selbstbewusster nachzufassen.
Lassen Sie großartige Gespräche nicht in Vergessenheit geraten. Erfassen Sie sie. Teilen Sie sie. Machen Sie sie zu Chancen. Mit Habsy wird jeder Händedruck und jede Visitenkarte zum Beginn einer stärkeren Beziehung.
Im Vertrieb entscheiden Geschwindigkeit und Kontext darüber, wer das Geschäft macht. Visitenkarten und CRMs erfassen das Wer, aber Sprachnotizen erfassen das Warum. Und das Warum ist das, was zu echten Folgemaßnahmen, stärkeren Gesprächen und besseren Ergebnissen führt.
Die Habsy-Mobil-App und die Visitenkarten-Manager-Funktionen sind nicht einfach nur ein weiteres Toolset. Sie sind ein praktischer, alltäglicher Produktivitäts-Hack. Sie helfen Ihrem Team, schneller zu arbeiten, sich besser zu erinnern und klüger zu handeln.
Wenn Sie also das nächste Mal an einem Stand sind, unterwegs sind oder einen Kunden treffen, sammeln Sie nicht nur Namen. Halten Sie die Geschichte fest. Denn es ist die Geschichte, die Geschäfte abschließt.
Auf präzisere Folgemaßnahmen, sauberere Pipelines und mehr Erfolge. Wir sehen uns an Tag 1 mit der Habsy-App. 🚀
Ajay Karuppasamy ist Trainee für digitales Marketing bei Habsy. Es macht ihm Spaß, ansprechende Inhalte zu erstellen und Kampagnen aufzubauen, die Marken dabei helfen, die richtige Zielgruppe zu erreichen. Seine Leidenschaft gilt dem Storytelling, Social Media und Performance-Marketing. Außerhalb der Arbeit beschäftigt sich Ajay gerne mit den neuesten digitalen Trends, experimentiert mit kreativen Ideen und sucht nach neuen Wegen, um Marken online hervorzuheben.










